Gemünda in Oberfranken

1150 Jahre Dorfgemeinschaft Gemünda

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Wir hatten viele fleißige Helfer, …                           … dann auch Holz,…

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…frisches Brot (von Rosel) und deftige Wurst,…       …viele hungrige Esser,…

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…rasende Reporter,…                                            …niedliche Kartoffelkäfer,…

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…die lustigen Weiber von Gemünda,…                     …ein Sommermärchen?,…

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….stolze Kartoffelkönige,…                                     … fünf Mann auf des Sportvereins Sitze,…

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…nicht Resi, aber glückliche Jungs auf dem Traktor,…

rundherumum, es war ein wunderschöner Nachmittag mit viel Spass für Jung und Alt!

(Lieber Sandor, vielen Dank für die tollen Bilder!)

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Samstag, 15. September 2012KOMMENTAR SCHREIBEN

Stiftung 1150 Jahre Dorfgemeinschaft Gemünda

Im Rahmen des Jubiläums 1.175 Jahre Gemünda haben wir einen Kartoffelacker anlegt. Ziel ist es, vor allem unseren Kindern/Enkeln, zu zeigen, wie aus einer Kartoffel viele Kartoffeln wachsen. Der Obst- und Gartenbauverein Gemünda hat die Schirmherrschaft übernommen. Der jeweilige „Kartoffelbeetbesitzer“ hat für die Pflege der Kartoffelbeete gute Arbeit geleistet.  Am Samstag, 15. September um 13.00 Uhr werden wir, „An den Kirchenäckern“, gemeinsam die Kartoffel ernten.  Die gesamte Bevölkerung ist zu diesem Kartoffelerntefest  herzlich eingeladen.

Wir werden Kartoffelfeuer schüren und wie in früheren Zeiten Kartoffel braten. Es gibt frische Pellkartoffel aus dem „Dämpfer“. Dazu allerhand passende Köstlichkeiten. Natürlich auch das am Vormittag von Rosel Nitzsche gebackene Brot.  Es wird es sich zeigen, wer die größte Kartoffel erntet. Den Sieger werden wir zur Kartoffelkönigin/-König küren.

 Lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen und kommen Sie alle zum Kartoffelacker.

 Stiftung 1150 Jahre Dorfgemeinschaft Gemünda

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Montag, 27. August 2012KOMMENTAR SCHREIBEN

Bereits im Rahmen der 1150 – Jahr – Feier  vor 25 Jahren war das Abernten eines Getreideackers im Stil der Vorfahren ein Riesenereignis.

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Aufgrund des des damaligen Erfolges wollte der Festausschuss etwas Ähnliches anbieten, um alte und junge Bewohner, Eingeborene und Neubürger zur Traditionspflege zusammen zu bringen.

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Nachdem die am Kirchweihmontag gelegten Kartoffeln zu den schönsten Hoffnungen Anlass geben – Proben haben gezeigt, dass sowohl Menge und auch Qualität Großes versprechen –  wurde ein Roggenacker angelegt, der am Montag, 23. Juli geschnitten werden sollte.

Das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite und das Interesse von Seiten der Bewohner war groß.

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Kundige Schnitter begannen die Arbeit mit gleichmäßigen, weitausholenden Sensenstrichen, erfahrene Binderinnen fertigten wie früher aus den Halmen Garben, die dann zu Puppen zusammen gestellt wurden, eine Arbeit, die besonders den Kindern enormen Spaß machte, konnte man anschließend das “Ergebnis” gleich als Versteck benutzen.

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Der museumsreife Lanz – Bulldog hatte einen ebensolchen Schneidebinder im Schlepptau, was den gestandenen Männern einen nostalgischen Seufzer entlockte und den Kindern staunende Augen bereitete . Dass man früher völlig ohne Elektronik auskam und auch noch mit eigener Muskelkraft arbeitete, musste dem Nachwuchs erst noch erklärt werden!

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Dass die Technik  letztendlich ihre Schwächen hatte, konnte jeder verzeihen, man nimmt es zum Anlass, am folgenden Tag eine Fortsetzung des “Schnitterevents” abzuhalten.

Wie immer, wenn es in Gemünda einen Anlass zum Feiern gibt, durften Speise und Trank nicht fehlen,

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und so wurde dem “Gemünner Festbier” fröhlich zugesprochen. Die bewährten Brotzeiten fanden, wie immer, reißenden Absatz. Unter Führung des Bürgermeisters konnte der Keller am “Dietzenloch” besichtigt werden, und die Jungen und Zugezogenen erfuhren, wie die Bevölkerung sich vor vielen Jahrzehnten hier zum Feiern versammelte

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Dienstag, 24. Juli 2012KOMMENTAR SCHREIBEN

Im Rahmen des Jubiläums 1.175 Jahre Gemünda werden wir einen Kartoffelacker anlegen. Ziel ist es, vor allem unseren Kindern/Enkeln, zu zeigen, wie aus einer Kartoffel viele Kartoffeln wachsen.
Der Obst- und Gartenbauverein Gemünda wird die Schirmherrschaft übernehmen. Wer Interesse hat,  im Herbst seine eigenen Kartoffel zu ernten, der meldet seinen Bedarf „Zentner“ bei Marcus Schweizer Tel. 09567.9816 216 oder 0170.2963 127 bis spätestens 19.04. an.
Am Kirchweihmontag, 30.04. um 14.00 Uhr werden wir, „An den Kirchenäckern“, gemeinsam die Kartoffel legen. Der jeweilige „Kartoffelbeetbesitzer“ ist für die Pflege bis zur Ernte selbst verantwortlich. Der Obst- und Gartenbauverein leistet beratende Unterstützung.
Im Herbst werden wir ein Kartoffelerntefest mit allen „Claimbesitzern“ und der Bevölkerung feiern. Dann wird es sich zeigen, wer die größte Kartoffel erntet.

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Freitag, 6. April 2012KOMMENTAR SCHREIBEN