Gemünda in Oberfranken

1150 Jahre Dorfgemeinschaft Gemünda

24. Februar 2017
19:30bis21:30
Veröffentlicht von Astrid Franz Am Mittwoch, 11. Januar 2017KOMMENTAR SCHREIBEN

1. März 2017
19:00bis22:00

Roter Ochse Gemünda

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Mittwoch, 11. Januar 2017KOMMENTAR SCHREIBEN

4. März 2017
19:00bis23:00

TSV Sportheim Gemünda

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Mittwoch, 11. Januar 2017KOMMENTAR SCHREIBEN

22. Januar 2017
18:00

Aufenthaltsraum

Firma Alfred Schweizer GmbH & Co. KG

Fischersgasse 3

96145 Seßlach-Gemünda

 

 

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Sonntag, 8. Januar 2017KOMMENTAR SCHREIBEN

23. Januar 2015
19:00

Jahreshauptversammlung am 23.01.2015 um 19 Uhr im Hofcafé Mohnbiene.

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Montag, 5. Januar 2015KOMMENTAR SCHREIBEN

20. Januar 2012
19:00bis22:00

19.00 Uhr im Roten Ochsen in Gemünda

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Sonntag, 8. Januar 2012KOMMENTAR SCHREIBEN

Traditionell versammeln sich die Bürger von Gemünda “zwischen den Jahren” um die Hauptversammlung der Stiftung 1150 Jahre Dorfgemeinschaft Gemünda abzuhalten.

Bis auf den letzten Platz besetzt war auch an diesem 28. Dezember das Sportheim, und so konnte Bürgermeister Hendrik Dressel eine große Schar interessierter Zuhörer begrüßen.

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Nach dem Verlesen des Protokolls der letztjährigen Sitzung durch Gerhard Jöchner gab  Hendrik Dressel in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Vereins einen Rückblick auf die vielfältigen Aktivitäten im abgelaufenen Jahr.

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Lothar Fritz als Kassier gab seinen Kassenbericht ab, ihm wurde von den Kassenprüfern Hermann Gossenberger und Gudrun Schweizer eine tadellose Kassenführung bescheinigt.

Der erste Teil der Vorausschau gehörte der Planung des Jubiläums “1175 Jahre Gemünda” im übernächsten Jahr 2012. Eine Reihe von Vorschlägen zur würdigen Gestaltung sind bereits gereift und konnten den Zuhörern vorgestellt werden. Gemünda soll seinen Besuchern sowohl traditionsbewusst als auch zukunftsorientiert vorgestellt werden.

Im Einzelnen wurden folgende Ideen vorgestellt:

– die Gestaltung eines Bildkalenders, der Ende 2011 zum Kauf angeboten werden wird und bereits alle Termine des Jubiläums eingedruckt enthält.

– Das Einsäen von Wildblumenstreifen an den Zufahrtsstraßen, damit der Ort jahreszeitlich bunt seine Besucher begrüßt.

– Es soll versucht werden, das Kreiserntedankfest wieder nach Gemünda zu holen. Zumindest will man den Bewohnern und Gästen die bäuerliche Arbeitswelt durch ein “Musterroggenfeld” wieder in Erinnerung bringen. In diesem Zusammenhang könnten das Einsäen, ernten mit der Sense und Dreschen mit der Dampfmaschine durchgeführt werden.

– Die Imkerei in Gemünda soll durch Publikationen hervorgehoben werden.

– Das Erstellen bzw. weiter schreiben der Ortschronik von Franz Fischer wird von Pfarrerin Kathrin Neeb übernommen.

– Das Projekt “Kochen wie zu Omas Zeiten” soll alte Gerichte wieder ans Licht bringen und im Monatsabstand in Form eines Kochkurses  an Interessierte vermittelt werden.

– Ansetzen von Hollersekt und Apfelmost und Brauen eines Jubiläumsbieres

– Einläuten des Jubliäumsjahres durch ein Neujahrskonzert, gestaltet von den “Gemünner Talenten “ mit anschließendem Neujahrsempfang.

– Aufführung eines Theaterstückes

– Gemeinschaftsveranstaltung mit Ummerstadt und Heldburg, die ebenfalls 1175 Jahre alt werden

– Städtetreffen der “Gemündaer in Europa” am Festwochenende zum 17.Juni, Matinee der musizierenden Vereine

– Verschiedene Aktivitäten der Kinder und Jugendlichen im Rahmen des Sportvereins.

Der zweite Schwerpunkt des Abends wurde geschaffen durch die Vorstellung mehrerer Projektideen zum Komplex “Kapellenneubau” und “Quellfassung an der Heiligenleite”

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Die ursprüngliche Quelle soll wieder freigelegt und neu gefasst werden, in unmittelbarer Nähe dazu möchte man ein kleine Kapelle erbauen, die Wanderern einen Platz zur Ruhe und Einkehr bieten soll. Während eine Projektgruppe bereits mit den Arbeiten an der neuen Quellfassung begonnen hat, stellte Josef Starkl den Plan für das schlichte, kleine Gebäude vor. Hierbei verzichtet man bewusst auf Prunk und Schmuck, sondern will durch  gelungene Proportionen und geschickt geleiteten Lichteinfall die beabsichtigte Wirkung erzielen. Ein beigefügter Lageplan zeigt den Standort von Quelle und geplantem Kapellenbau.

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Donnerstag, 30. Dezember 2010KOMMENTAR SCHREIBEN