Gemünda in Oberfranken

1150 Jahre Dorfgemeinschaft Gemünda

Kapelle a. d. Heiligenleite

Bad-Kurier-Heiligenleite

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Sonntag, 22. November 2015KOMMENTAR SCHREIBEN

NP_08.12.2012

 

Danke an die Neue Presse für diesen Artikel.

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Samstag, 22. Dezember 2012KOMMENTAR SCHREIBEN

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Am Dienstag, 25.06. machte die Initiatorin – (Mit-) einander wandeln (Website) 1.400 km von Hof zur Ostsee der innerdeutschen Grenze entlang- Anja Palitza mit Weggefährten bei Karl Schlottermüller Rast, sie wurden von unserem Pfarrer Neeb am Abend begrüßt. Am Mittwoch früh wurden sie von Hermann Gossenberger abgeholt und zum grünen Band gebracht. Auf dem Weg zum Ummerstadter Kreuz wurde in der Kapelle gerastet.

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Dienstag, 10. Juli 2012KOMMENTAR SCHREIBEN

FLYER (PDF)

Flyer Kapelle an der Heiligenleite

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Sonntag, 15. April 2012KOMMENTAR SCHREIBEN

Gerade einmal neun Monate liegen zwischen der Grundsteinlegung der Kapelle an der Heiligenleite und ihrer Fertigstellung. Am Sonntag, 25. März erfolgt im Beisein der Initiatoren und Spender, der Geistlichkeit beider Konfessionen, des Architekten, der Presse und einer schier unüberschaubaren Menschenmenge die Einweihung und damit die Übergabe des kleinen Gotteshauses an die Bevölkerung, die Pilger und alle Ruhesuchenden aus Nah und Fern.

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Das Wetter hätte nicht schöner sein können, als Bürgermeister Hendrik Dressel, Initiator Hermann Gossenberger,und Architekt Josef Starkl ihre Begrüßungs – und Dankesworte sprachen.

Umrahmt vom Posaunenchor Gemünda weihten und segneten anschließend Pfarrer Stefan Fleischmann, Pfarrer Andreas Neeb und Pastoralreferent Harald Ulbrich die Kapelle

Anschließend waren Einwohner und Gäste von der “Stiftung 1150 Jahre Dorfgemeinschaft Gemünda” zu Bratwürsten und Festbier, zu Kaffee und “brääta Kuchen” eingeladen.

Eingeladen waren aber auch alle Anwesenden, das schmucke, kleine Kirchlein zu besichtigen und es immer wieder zu besuchen, ganz egal aus welchem Anlass, um zur Ruhe zu kommen, um sich zu sammeln, oder einfach um dem Schöpfer für die einzigartige Natur zu danken, in der das kleine Schmuckstück nun seinen Platz gefunden hat.

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Donnerstag, 29. März 2012KOMMENTAR SCHREIBEN

Neue Presse – Eine Kapelle für Alle

 

Neue Presse Coburg, 26.03.2012

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Montag, 26. März 2012KOMMENTAR SCHREIBEN

Gemünda – Der Standort hätte besser nicht sein können. Er bietet einen schönen Blick auf das Dorf, liegt in unmittelbarer Nähe des „Grünen Bandes“, wo einst die ehemalige innerdeutsche Grenze verlief, und am Zweiländerweg der Initiative Rodachtal. Dort, in Nachbarschaft zur Heiligenquelle, entsteht eine Kapelle, in der Pilger innere Einkehr und Besinnung, aber auch Schutz vor Unwetter finden. Am Wochenende legte die Stiftung „1150 Jahre Dorfgemeinschaft Gemünda“ den Grundstein für das Gebäude. Ideengeber des Projekts ist Hermann Gossenberger. Als Wanderer auf dem Jakobsweg haben ihn die Kapellen am Rand der Strecke immer wieder begeistert. „Wenn man erschöpft, fern vom Beruf in einer Kirche oder Kapelle zur Ruhe kommt, dann ist das ein unbeschreibliches Gefühl, das muss man erlebt haben“, sagte Gossenberger bei der Feierstunde am Samstagmorgen. Im Herbst 2009 hatte er seinen Freunden vom „Warsteiner-Stammtisch“ den Vorschlag unterbreitet, eine solche Kapelle zu bauen. Schnell fand er Mitstreiter. Planer Josef Starkl entwarf ein Modell, die Stiftung übernahm die Bauträgerschaft. Das Besondere ist, dass neben Hermann Gossenberger die Familien Hendrik Dressel, Volker Hartung, Dieter Mey, Alfred Schweizer, Dieter Treiber und Reiner Weikard das Vorhaben finanzieren und handwerklich umsetzen. Die Kasse der Stiftung wird damit nicht belastet. Die ökumenische Betreuung liegt in den Händen von Pfarrer Andreas Neeb und Pastoralreferent Harald Ulbrich. Das Grundstück stelle Frank Leutheußer zur Verfügung. Bei der Grundsteinlegung erläuterte Starkl die Pläne an Hand eines Modells. Sie sehen in der Kapelle Plätze für sechs Personen vor. Ein Kreuz aus Glas auf der Ostseite lenkt den Blick der Besucher auf sich, wenn sie eintreten. Rundum verläuft in der Mauer ein Glasstreifen, der je nach Tageszeit einen unterschiedlichen Lichteinfall gewährleistet. Hermann Gossenberger peilt Mitte September dieses Jahres als möglichen Einweihungstermin an. haro

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Veröffentlicht von Astrid Franz Am Mittwoch, 20. Juli 2011KOMMENTAR SCHREIBEN

Das Coburger Tageblatt berichtet am 26.01.2011: CT – Projekt Kapelle

 

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Mittwoch, 26. Januar 2011KOMMENTAR SCHREIBEN

Interessierte Gemündaer besuchten die Heiligenquelle und den Standort der geplanten Kapelle

Ein rundes Dutzend Unerschrockener machte  sich am Silvestermorgen von der Ortsmitte Gemünda auf, um nach einer Wanderung im Tiefschnee die Lage von Heiligenquelle und geplanter Kapelle zu erkunden.

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Unter Führung von Bürgermeister Hendrik Dressel wurde zuerst der favorisierte Standort für das kleine Gotteshaus besucht. Um eine Vorstellung von den Ausmaßen zu bekommen, wurden Länge und Breite in den Schnee getreten.

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Anschließend begab man sich durch die kniehohen Schneemassen etwa 200 Meter abwärts zur vermuteten Stelle, an der die Heiligenquelle aus dem Boden entspringt. Mittels eines Eimers gelangte eine erste Füllung Wasser an die Oberfläche.

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In Eigenarbeit soll im Frühling, nach der Schneeschmelze und der Abtrocknung des Bodens mit der Arbeit des Fassens der Quelle begonnen werden.

Veröffentlicht von Astrid Franz Am Samstag, 1. Januar 2011KOMMENTAR SCHREIBEN